Wahlkreis 150: Peter-René Nickholz

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Fragen der Bergischen Morgenpost an die Kandidaten

Peter-Rene NickholzWas reizt Sie an der Kommunalpolitik ?
Die Dinge wie sie jetzt sind zu verbessern.

Was wollen Sie in Ihrem Wahlkreis verändern?
Unsere gesamte Stadt ist dem wirtschaftlichen Niedergang geweiht, das muss aufhören! In meinem Wahlkreis liegt auch das Wülfing-Museum; wenn dieses Denkmal in der jetzigen Form erhalten bleiben soll, müssen die Verfehlungen bei den Baumaßnahmen rückhaltlos aufgeklärt werden.

Was macht Ihren Wahlkreis besonders lebenswert?
Die Nähe zur Natur, die historische Fabrikanlagen – wie eben Wülfing.

Was muss in Ihrem Wahlkreis schleunigst geändert/verbessert werden?
Der Wuppermarkt muss wieder wirtschaftlich interessant werden, es müssen neue Läden / Firmen her! Dabei darf es keine weiteren Einschränkungen wie durch das Einzelhandelskonzept mehr geben.

Warum sollen die Bürger gerade Ihnen die Stimme geben?
Damit sie eine sozial verantwortliche und wirtschaftliche Verbesserung erhalten. Ich selbst werde aller Voraussicht nach nicht in den Stadtrat gewählt werden, aber jede Stimme für mich stärkt das FORUM und damit die konsequente Opposition im Rat.

Was sehen Sie in den nächsten fünf Jahren als die bedeutendste Aufgabe für diese Stadt an?
Schuldenbegleichung, die Beseitigung von Finanzlöchern, sowie eine Minderung der Mietpreise, damit wieder Leute hierher statt weg ziehen und außerdem wieder neue Firmen ihren Sitz bei uns einrichten.

Wie versuchen Sie, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken?
Wir sind nicht politikverdrossen, sondern politikerverdrossen.
Es darf einfach nicht sein, dass Wahlversprechen nicht eingehalten werden.
Dass die von uns gewählten „Vertreter des Volkes“ sich selbst bereichern und ihre Wähler mit fehlgeleiteten Schuldzuweisungen gegeneinander aufhetzen, Stichwort Rente/Hartz 4.
Es darf auch nicht sein, dass Ausbeuter wie Zeitarbeitsfirmen keinen echten Verpflichtungen mehr haben.