Wahlbezirk 020: Dietmar Vilvo

Print Friendly

Fragen der Bergischen Morgenpost an die Kandidaten

Dietmar VilvoWas reizt Sie an der Kommunalpolitik ?
Ich will es angehen, die Dinge zu ändern, die bis jetzt in Radevormwald noch im Argen liegen. Speziell will ich mich für die Sicherheit der Menschen einsetzen.

Was wollen Sie in Ihrem Wahlkreis verändern?
Die Bürgersteige sind kaum für ältere Menschen oder auch Kinder mit Fahrrädern zu benutzen. Die Bordsteine sind viel zu hoch, abgesenkte Bereiche sind ungünstig positioniert und allgemein sind die Bürgersteige in einem schlechten Zustand. Hier herrscht sehr viel Handlungsbedarf. Besonders die Bahnstraße muss dringend ausgebessert werden.

Was macht Ihren Wahlkreis besonders lebenswert?
Wir leben hier sehr zentrumsnahe, können die noch vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten dort gut erreichen, aber sind trotzdem nicht „mittendrin“.

Was muss in Ihrem Wahlkreis schleunigst geändert/verbessert werden?
Die Dinge, die ich bereits zum Straßenverkehr erklärt hatte, sehe ich als im Moment vorrangig an. Unser neues Ärztehaus nützt nichts, wenn die älteren Leute sich auf dem Weg dahin den Hals brechen.

Warum sollen die Bürger gerade Ihnen die Stimme geben?
Ich bin direkt und konsequent, ich spreche die Probleme, die ich sehe, auch an und schweige nicht darüber. Selbst wenn das meinem Gegenüber nicht gefallen mag.

Was sehen Sie in den nächsten fünf Jahren als die bedeutendste Aufgabe für diese Stadt an?
Die rechte Szene in unserer Stadt muss endgültig verschwinden. Wir dürfen da nicht nachlassen und müssen zum Beispiel weitere Präventionsprogramme an den Schulen durchführen, über die Täter und ihre Taten aufklären und der Szene allgemein die Vernetzung unmöglich machen. Nur so können wir den beschädigten Ruf unserer Stadt wiederherstellen! Und auch hier die Sicherheit: Wir brauchen wieder eine Polizeiwache, die rund um die Uhr besetzt ist.

Wie versuchen Sie, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken?
Der Politikverdrossenheit kann man nur mit praktischen Beispielen entgegenwirken. Wir müssen die Dinge angehen und dürfen nicht mehr laufen lassen. Die Menschen müssen sehen, dass es etwas bringt, sich zu engagieren.